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Kitzbühel im 
Sommer. 

Ja, das gibt es. Der Winter kann warten. Après-Ski war gestern. Grün ist das neue Weiß.
Zwei Personen stehen in einem grasbewachsenen Feld an einem See.
Ein Gewässer mit Bäumen im Vordergrund.
Ein Murmeltier sitzt auf einem Felsen.

Kitzbühel im Sommer ist ein anderes Kitzbühel. Keine Après-Ski-Musik, keine Menschenmassen auf der Streif. Dafür: Almwiesen, Bergseen, Wanderwege, auf denen man stundenlang niemandem begegnet. Und Abende, die man nicht so schnell vergisst.

Wer Kitzbühel nur im Winter kennt, kennt es nur zur Hälfte.

Raus. Jetzt.

Kitzbühel ist kein Ort zum Stillsitzen. Die Berge sind zu nah, die Trails zu verlockend, die Almen zu gut. Ob zu Fuß, auf dem Bike oder mit dem Schläger in der Hand: hier draußen passiert das Beste. Und wer den Tag auf dem Hahnenkamm oder dem Kitzbüheler Horn verbracht hat, weiß abends genau, warum er hergekommen ist. Kitzbühel macht das mit einem. Man kommt für die Luft. Und bleibt für alles andere.

Eine Gruppe von Menschen wandert auf einem Pfad durch ein blühendes Feld mit einem Berg im Hintergrund.Zwei Personen mit Fahrrädern auf einem Hügel im Freien.

Wandern. Biken. Golfen. 
Kitzbühel bewegt.

Manche kommen für einen Tag. Und merken am Abend, dass sie noch lange nicht fertig sind. Der Hahnenkamm, der im Winter die Welt in Atem hält, ist im Sommer ein Wanderberg mit Panorama. Das Kitzbüheler Horn, das Radsportlern den Schweiß ins Gesicht treibt, belohnt oben mit einem Blick bis zum Großglockner. Und die vier Golfplätze rund um Kitzbühel sind nicht umsonst das Golfzentrum der Alpen. Kitzbühel im Sommer ist kein Kompromiss. Es ist ein Versprechen.

1.000 km Wanderwege & 70 Almhütten

800 km Bike- und Mountainbikerouten

4 Golfplätze in 5 Minuten vom HENRI

KitzCard – kostenlose Bergbahn-Auf und -Abfahrt täglich inklusive (Mai, Juni, September, Oktober)

Ein Gebirgszug mit Bäumen und rosa Himmel.
Eine Frau steht auf einem Pfad in einer grasbewachsenen Gegend mit Bergen im Hintergrund.

Das Kitzbüheler Horn. Gondel rauf. Alles andere kann warten.

Das Kitzbüheler Horn ist Kitzbühels zweiter Berg und für viele der schönere. Weniger Betrieb als der Hahnenkamm, dafür mehr Natur, mehr Stille, mehr Überraschungen. Am besten bis ganz nach oben fahren und zu Fuß zurück. Vom Gipfel auf 1.996 Metern geht der Blick bis zum Großglockner. Der Abstieg führt durch den Alpenblumengarten – 400 Sorten aus aller Welt, frei zugänglich, gepflegt seit 1985 von derselben Familie. Wer Augen offen hält, begegnet unterwegs Murmeltieren. Geheimtipp: Je kühler der Morgen, desto aktiver sind sie. Also früh aufbrechen.

  • Mit der Hornbahn auf den Gipfel und zu Fuß zurück
  • Alpenblumengarten – 400 Sorten, Eintritt frei
  • 360° Panorama bis zum Großglockner
  • Beste Chance Murmeltiere zu sehen
Eine Gruppe von Menschen fährt auf Fahrrädern über eine Wiese neben einem See.

Kitzbühel hat mehr als einen See.

Moorseen, Bergseen, Speicherseen – rund um Kitzbühel gibt es Wasser in jeder Form. Der Schwarzsee wärmt sich als einer der wärmsten Seen der Alpen schon im Frühjahr auf. Der Astbergsee spiegelt den Wilden Kaiser so perfekt, dass er „Spiegel des Kaisers” heißt. Der Hintersteiner See liegt im Naturschutzgebiet: glasklares Wasser, bis zu 23 Grad im Sommer. Herrlich!

Und wer wandert: Die Vier-Seen-Wanderung am Hahnenkamm führt in vier Stunden an Speichersee Ehrenbachhöhe, Brunnsee, Pengelsteinsee und Usterkarsee vorbei. Badehose einpacken.

Frau auf einem Paddleboard auf einem SeeEine Frau auf einem Paddleboard auf einem See.Ein Stand-Up-Paddle-Board auf einem See.

Schwarzsee

Kein Bergsee, der einen frierend zurücklässt. Der Schwarzsee ist ein Moorsee und das bedeutet: Er wärmt sich früh auf, bis zu 26 Grad im Sommer. Zehn Minuten vom HENRI, mit Strandbad, Stand-Up-Paddling und Ruderbooten. Wer früh kommt, hat ihn fast für sich allein. Wer später kommt, hat trotzdem einen guten Tag.
Astbergsee mit Bäumen und Bergen im Hintergrund

Astbergsee

An windstillen Tagen spiegelt sich der Wilde Kaiser so perfekt im Wasser, dass man zweimal hinschauen muss. Der Astbergsee liegt auf 1.250 Metern oberhalb von Going, mit der Gondel erreichbar, zu Fuß noch schöner. Direkt am See die Blattlalm, daneben Holzliegen mit Blick auf das Kaisergebirge. Einer der ruhigsten Orte rund um Kitzbühel und einer der schönsten.
Ein See, umgeben von Bäumen und Bergen.Eine Frau steht auf einem Steg und blickt auf einen See.Ein Gewässer mit Bäumen.

Hintersteiner See

Glasklares Wasser, das man trinken könnte und im Sommer bis zu 23 Grad warm wird. Der Hintersteiner See liegt eingebettet im Naturschutzgebiet Wilder Kaiser, umgeben von Felsen und Wäldern, die sich im Wasser spiegeln. Strandbad, Liegewiesen, Wanderwege direkt am Ufer. Wer weiterwandert, erreicht in einer Stunde die Kafma Alm. Einer der schönsten Badeseen Tirols und noch immer ein echter Geheimtipp.
Eine Hand hält eine Schüssel mit Essen und einem Löffel.Haus auf einem Hügel mit Gras und Bäumen.

70 Almhütten. Echte Tiroler Herzlichkeit.

Kitzbühel hat über 70 bewirtschaftete Almhütten und jede hat ihre eigene Geschichte. Manche erreicht man in 20 Minuten, manche erst nach zwei Stunden Aufstieg. Manche servieren Kaiserschmarrn mit Panorama, manche nur Buttermilch und Stille. Alle haben eines gemeinsam: Man geht nicht hungrig nach Hause.

HENRI Tipp: Unsere persönliche Empfehlung ist die Seidlalm am Hahnenkamm. Direkt an der Streif, Ziegen vor der Tür, Brotzeit auf der Terrasse und ein Moosbeerschmarren, der süchtig macht. Einfach vorbeikommen, Reservierungen nimmt die Seidlalm keine an.

Weitere Almen, die man kennen muss:

Rosis Sonnbergstuben: Die singende Wirtin Rosi Schipflinger empfängt seit über 50 Jahren auf der Bichlalm, 1.200m.

Bruggeralm, Jochberg: Über 300 Jahre alt, urige Kachelofenstube, hausgemachter Ziegenkäse und Bauernbrot.

Hahnenkammstüberl: Klein, familiär, ein paar Schritte von der Hahnenkammbahn. Lisi ist immer für einen Schmäh zu haben.

Eine Frau betrachtet eine Gruppe von Hirschen auf einem Hügel.

Kitzbühel hat mehr zu bieten, als man in einer Woche schafft.

Wer in Kitzbühel ankommt, denkt zunächst an Berge. Zu Recht. Aber rund um die Stadt liegt mehr, als die meisten Gäste in einem Urlaub entdecken. Ein Wildpark, in dem Rothirsche zwischen den Bäumen stehen. Ein Wasserfall, den man in zwanzig Minuten erreicht und so schnell nicht vergisst. Ein Stadtmuseum mit Originalgemälden von Alfons Walde. Und ein Dorf, das so aussieht, wie man sich Tirol vorstellt – bevor der Tourismus kam.

Wildpark Aurach: Direkt vor den Toren der Stadt, im Auracher Wald, leben Rothirsche, Wildschweine, Rehe, Mufflons und Steinböcke auf weitläufigem Gelände. Kein Zoo mit Gittern und Erklärungstafeln, ein echter Wildpark, in dem die Tiere ihren Rhythmus bestimmen und die Besucher sich daran anpassen. Wer früh morgens kommt, erlebt die Tiere am aktivsten: Rothirsche im Morgenlicht, Wildschweine beim Frühstück, Steinböcke auf den Felsen.

Weitere Highlights;

  • Sintersbacher Wasserfall
  • Kitzbühel Museum
  • Going am Wilden Kaiser: Das Tiroler Dorf mit einer Barockkirche, einem Dorfplatz und dem Wilden Kaiser direkt im Rücken. 
Zwei Frauen stehen auf einem Balkon mit Blick auf Berge und Bäume.

Der beste Ausgangspunkt für all das.

All das liegt direkt vor der Haustür, wenn Sie bei uns wohnen. Wir kennen die Almen, die sich lohnen. Die Seen, an denen noch Ruhe herrscht. Die Wege, auf denen man niemandem begegnet. Und wir teilen das gerne: beim Frühstück, an der Rezeption, oder einfach so.

Bis bald im HENRI.

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