Kitzbühel im
Sommer.



Kitzbühel im Sommer ist ein anderes Kitzbühel. Keine Après-Ski-Musik, keine Menschenmassen auf der Streif. Dafür: Almwiesen, Bergseen, Wanderwege, auf denen man stundenlang niemandem begegnet. Und Abende, die man nicht so schnell vergisst.
Wer Kitzbühel nur im Winter kennt, kennt es nur zur Hälfte.
Raus. Jetzt.
Kitzbühel ist kein Ort zum Stillsitzen. Die Berge sind zu nah, die Trails zu verlockend, die Almen zu gut. Ob zu Fuß, auf dem Bike oder mit dem Schläger in der Hand: hier draußen passiert das Beste. Und wer den Tag auf dem Hahnenkamm oder dem Kitzbüheler Horn verbracht hat, weiß abends genau, warum er hergekommen ist. Kitzbühel macht das mit einem. Man kommt für die Luft. Und bleibt für alles andere.



Das Kitzbüheler Horn. Gondel rauf. Alles andere kann warten.
Das Kitzbüheler Horn ist Kitzbühels zweiter Berg und für viele der schönere. Weniger Betrieb als der Hahnenkamm, dafür mehr Natur, mehr Stille, mehr Überraschungen. Am besten bis ganz nach oben fahren und zu Fuß zurück. Vom Gipfel auf 1.996 Metern geht der Blick bis zum Großglockner. Der Abstieg führt durch den Alpenblumengarten – 400 Sorten aus aller Welt, frei zugänglich, gepflegt seit 1985 von derselben Familie. Wer Augen offen hält, begegnet unterwegs Murmeltieren. Geheimtipp: Je kühler der Morgen, desto aktiver sind sie. Also früh aufbrechen.
- Mit der Hornbahn auf den Gipfel und zu Fuß zurück
- Alpenblumengarten – 400 Sorten, Eintritt frei
- 360° Panorama bis zum Großglockner
- Beste Chance Murmeltiere zu sehen
Kitzbühel hat mehr als einen See.
Moorseen, Bergseen, Speicherseen – rund um Kitzbühel gibt es Wasser in jeder Form. Der Schwarzsee wärmt sich als einer der wärmsten Seen der Alpen schon im Frühjahr auf. Der Astbergsee spiegelt den Wilden Kaiser so perfekt, dass er „Spiegel des Kaisers” heißt. Der Hintersteiner See liegt im Naturschutzgebiet: glasklares Wasser, bis zu 23 Grad im Sommer. Herrlich!
Und wer wandert: Die Vier-Seen-Wanderung am Hahnenkamm führt in vier Stunden an Speichersee Ehrenbachhöhe, Brunnsee, Pengelsteinsee und Usterkarsee vorbei. Badehose einpacken.
Schwarzsee

Astbergsee
Hintersteiner See


Kitzbühel hat mehr zu bieten, als man in einer Woche schafft.
Wer in Kitzbühel ankommt, denkt zunächst an Berge. Zu Recht. Aber rund um die Stadt liegt mehr, als die meisten Gäste in einem Urlaub entdecken. Ein Wildpark, in dem Rothirsche zwischen den Bäumen stehen. Ein Wasserfall, den man in zwanzig Minuten erreicht und so schnell nicht vergisst. Ein Stadtmuseum mit Originalgemälden von Alfons Walde. Und ein Dorf, das so aussieht, wie man sich Tirol vorstellt – bevor der Tourismus kam.
Wildpark Aurach: Direkt vor den Toren der Stadt, im Auracher Wald, leben Rothirsche, Wildschweine, Rehe, Mufflons und Steinböcke auf weitläufigem Gelände. Kein Zoo mit Gittern und Erklärungstafeln, ein echter Wildpark, in dem die Tiere ihren Rhythmus bestimmen und die Besucher sich daran anpassen. Wer früh morgens kommt, erlebt die Tiere am aktivsten: Rothirsche im Morgenlicht, Wildschweine beim Frühstück, Steinböcke auf den Felsen.
Weitere Highlights;
- Sintersbacher Wasserfall
- Kitzbühel Museum
- Going am Wilden Kaiser: Das Tiroler Dorf mit einer Barockkirche, einem Dorfplatz und dem Wilden Kaiser direkt im Rücken.
Der beste Ausgangspunkt für all das.
All das liegt direkt vor der Haustür, wenn Sie bei uns wohnen. Wir kennen die Almen, die sich lohnen. Die Seen, an denen noch Ruhe herrscht. Die Wege, auf denen man niemandem begegnet. Und wir teilen das gerne: beim Frühstück, an der Rezeption, oder einfach so.
Bis bald im HENRI.























